- Acht Figuren im engeren Sinne:
- König
- Offiziere
- Schwerfiguren, nämlich die Dame und die beiden Türme,
- Leichtfiguren, das sind zwei Springer und zwei Läufer.
- acht Bauern.
Das Schachbrett wird so zwischen die Spieler gestellt, dass sich aus der Sicht eines jeden Spielers unten rechts ein weißes Feld befindet. Die Steine werden zu beiden Seiten des Brettes aufgestellt, auf der vorletzten Reihe die Bauern, auf der letzten Reihe die Figuren in der Reihenfolge (von links nach rechts für Weiß, für Schwarz umgekehrt): Turm, Springer, Läufer, Dame, König, Läufer, Springer, Turm. Dabei kommt die Dame bei beiden Seiten auf einem Feld ihrer eigenen Farbe zu stehen. Eine Merkregel dazu lautet: die Dame bestimmt die Farbe (des Feldes).
Ist einer der Könige bedroht, spricht man davon, dass er im Schach steht. Mit dem Ausruf „Schach!“ wies man früher den Spielpartner darauf hin; dies ist jedoch im Turnierschach nicht mehr üblich. Das Spielziel besteht darin, eine Situation auf dem Spielfeld aufzubauen, in der der gegnerische König bedroht ist und der Gegner diese Bedrohung nicht beseitigen kann. Dann ist der Gegner Schachmatt und das Spiel ist beendet.
Das Schachspiel ist ein Spiel, das die
Denkfähigkeit verbessern soll.
Es macht den Schülern viel Spaß.
Mareike G. und Saskia P., Kl. 7

In diesem Schuljahr findet eine Schach AG in der Grundschule statt. Boris
Kirzner ist der Leiter der AG. Er spielt selber Schach und Dame, und er
nimmt auch an den Schachmeisterschaften teil. Dort hat er schon viele
Spiele gewonnen.